Georg Cantor forscht zur Unendlichkeit, seine Entdeckungen revolutionieren die Mathematik. Doch in seinem Aufsatz unterschlägt er eine wichtige Quelle. Fraktale | Die Entschlüsselung der ...
Normalitätsmenge der Folge (f n) der Iterierten einer rationalen Funktion f (Iteration rationaler Funktionen, iterierte Abbildung). Noch genauer ist die Fatou-Menge \(\mathcal{F}\) von f die Menge ...
heißt strenge α-Niveau-Menge (strenger α-Schnitt). Der Träger supp(Ã) einer unscharfen Menge à ist dann der strenge 0-Schnitt. Die Bedeutung der α-Niveau-Mengen liegt darin, daß die Gesamtheit aller α ...
Auch wenn das Konzept der verdichteten Menge definitiv jede Vorstellungskraft sprengt, lässt es sich durch eine Staubwolke veranschaulichen. »Das ist falsch«, durchdringt es die Stille. Der ...
wird Zugehörigkeitsfunktion (membership function), charakteristische Funktion oder Kompatibilitätsfunktion genannt. Die Verwendung einer numerischen Skala, hier des Intervalls [0, 1], erlaubt eine ...
Wir geben ein Beispiel einer analytischen Menge: Sei ƒ : ℂ n → ℂ definiert durch \begin{eqnarray} f (z_1, \: ... \: , z_n ) := z_1^{s_1} + \: ... \: + z_n^{s_n ...
Teilmenge eines topologischen Raumes mit einer Überdeckungseigenschaft. Es sei T ein topologischer Raum. Dann heißt T bikompakt oder auch quasikompakt, wenn jede offene Überdeckung von T eine endliche ...
gilt. Die Vereinigungsmenge einer Kette (d. h. einer durch Inklusion linear geordneten Menge) konvexer Mengen ist konvex. Das kartesische Produkt und der Durchschnitt beliebig vieler konvexer Mengen ...
Nichtnormalitätsmenge der Folge (f n) der Iterierten einer rationalen Funktion f. Genauer ist die Julia-Menge \({\mathcal{J}}\) von f die Menge aller z ∈ \(\hat{{\mathbb{C}}}\) derart, daß die Folge ...
blocking set, eine Menge \( {\mathcal M} \) von Punkten einer Inzidenzstruktur \( {\mathcal I} \) mit der Eigenschaft, daß jeder Block von \( {\mathcal I} \) einen ...
Menge von Abbildungen, die die Punkte einer gegebenen Menge trennt. Es seien M und N Mengen und F eine Menge von Abbildungen f: M → N. Dann heißt F punktetrennend, falls es für alle x, y ∈ M ein f ∈ F ...
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